Das sind Wir

 

Das schreibt die Presse

 

„Essen und Trinken hält Leib... -  na, Sie wissen schon! Das dachte auch Jürgen Winterer als er im November 2009 den Sprung ins kalte Wasser wagte und sein Restaurant „Zum Chef´che“ in Bolanden-Weierhof eröffnete. Der gelernte Metzger weiß, wovon er spricht, und lebt es auch, durch sein quirliges Engagement zum Wohle seiner Gäste. Und Sie kommen gerne, aus einem Umkreis von bis zu 20 Kilometern hat sich „Das Chef´che“ als Geheimtipp herumgesprochen. Fast alles sind Wiederholungstäter. Sie genießen das mediterane Flair der Gaststätte, die hohen lichtdurchfluteten Räumen, die Empore, die separaten Nebenzimmer und den lauschigen Innenhof mit dem kleinen Teich, dem Herzstück des Areals. Eigentümer des Anwesens ist die Sparkasse Donnersberg, die den Neubau auf dem Terrain der ehemaligen US-Liegenschaften errichtete und die Gaststätte an Winterer als nunmehr fünften Pächter übergab.

 

Der fühlt sich sichtlich wohl in seinem neuen Metier, hat er doch lange Jahre als rechte Hand in einem Fitnessstudio gearbeitet, woher übrigens auch die ulkige Namensgebung „Zum Chef´che“ rührt. Keine Sekunde Ruhe gönnt er sich, ständig flitzt er zwischen Küche, Theke und den Tischen umher, begrüßt die meisten seiner Gäste per Handschlag, fragt nach ihrem Wohlergehen und hechtet auch mal über am Boden herumliegende Spielsachen hinweg, um in den Vorratsraum zu gelangen. Auch das ist ein Plus des „Chef´che“: die Spielecke für die kleinen Gäste. Puzzels, Bilderbücher, Feuerwehrauto, Papier und Malstifte warten auf die jüngsten Besucher, die dort natürlich ein Extratischchen mit entsprechender Bestuhlung haben. Überhaupt darf man sich als Eltern oder Großeltern ruhig mit den Kleinen dort hingetrauen: Das moderne Interieur mit praktischen kleinen Tischen, die ohne Mühe abgewaschen oder zusammengerückt werden können, der dezente Tischschmuck, die lichtdurchlässigen Gardienen – alles Accessoirs, die keine Steifheit aufkommen lassen und pulsierendes Leben signalisieren. Ganz so, wie der eifrige Wirt es praktiziert. Auch von vielen Vereinen und Gruppen werden die räumlichen Möglichkeiten für ihre Meetings und Sitzungen gerne genutzt. Nicht selten trifft man Radler, die das Radwegnetz im Ortsteil des Donnersbergkreises nutzen und mit ihrem Drahtesel die Gaststätte als Ziel oder Zwischenstopp ansteuern. Auch Themenbuffets wie z.B. das Mediterrane Buffet oder die monatlichen Brunchs mit kleinen Schmankerln und Spezialitäten können empfohlen werden.

 

Und wenn es gilt, für Verwandte und liebe Freunde ein Fest auszurichten, ist Winterer ebenfalls voll dabei: Er überlegt mit, macht Vorschläge für Küche und Dekoration, ändert dafür auch mal die Öffnungszeiten, bestellt sein Personal um und ist offen für neue Ideen – immer im Blick darauf, wie das „Chef´che“ noch besser werden und was er davon übernehmen könnte. Es macht Spaß, dort zu feiern und gefeiert zu werden.

 

Doch alleine ist das alles nicht zu bewältigen: Es gibt eine festangestellte Köchin und fünf Aushilfskräfte, die abwechselnd und bei Bedarf zur Verfügung stehen.

 

Zum Abschluss noch ein kurzer Auszug über die „Philosophie“ des Lokals, wie sie von jedem Gast in der Speißekarte, die übrigens so Interessantes wie einem Munkelteller, den Saumagensalat oder die Hausspezialität „Chef´che Toast“ enthält, nachzulesen ist:

 

„Ihre Wünsche stehen für uns stets im Mittelpunkt… Ihr Aufenthalt wird durch unsere natürliche, warme, positive und entspannte Atmosphäre zu einem immer wiederkehrenden Erlebnis … Sollten Reklamationen auftreten, dann sehen wir dies als Chance für Verbesserungen … Sie sollen nicht zufrieden, sondern begeistert sein!““

 

Aus dem Donnersberger Jahrbuch 2013